Kongopfaue

    Aus WISSEN-digital.de

    (Afropavoninae)

    in den tropischen Wäldern des Kongo lebender Pfau, der im Gegensatz zu den asiatischen Pfauen nur eine Größe von 60 bis 70 Zentimetern erreicht.

    Die Kongopfaue wurden erst am Anfang des 20. Jahrhunderts entdeckt. Die Tiere besitzen keine lange Schleppe, aber dennoch sind beide Geschlechter in der Lage, ein Rad zu schlagen.

    Kongopfaue ernähren sich vornahmlich von Früchten und Insekten.

    Die Tiere leben paarweise zusammen. Ein Gelege besteht aus zwei bis drei Eiern.

    Systematik

    Unterfamilie aus der Familie der Fasanenartigen (Phasianidae), zu der nur der Kongopfau (Afropavo congensis) gehört.

    Kalenderblatt - 13. April

    1598 Heinrich IV., der katholisch werden musste, um König von Frankreich zu werden, verfügt im Edikt von Nantes die Religionsfreiheit, um den inneren Frieden wiederherzustellen.
    1784 Uraufführung des bürgerlichen Trauerspiels "Kabale und Liebe" von Friedrich Schiller.
    1940 Cornelius "Dutch" Warmerdam gelingt es im amerikanischen Berkeley, die damalige Rekordhöhe von 4,57 Metern mit Hilfe eines Bambusstabs zu überspringen.