Kanurennsport

    Aus WISSEN-digital.de

    Einleitung

    Kanurennsport ist ein Oberbegriff für wassersportliche Wettkämpfe mit Kajaks oder Kanadiern; er gehört zum Kanusport.

    Regeln in Kürze

    Im Kanurennsport, also auf flachem Wasser, werden olympische Rennen im Kajak und Kanadier über 500 m und 1 000 m mit mehrfach besetzten Booten ausgetragen. An den Endläufen nehmen neun Boote teil. Die Rennen werden von einer Jury im Motorboot begleitet. Die Regattastrecken müssen ohne Hindernisse und möglichst strömungsfrei sein. Die parallel verlaufenden Bahnen sind 9 m breit, bei einer Mindest-Wassertiefe von 2 m.

    Wettkampfdisziplinen

    Männer:

    Kajak: Einer 500 m und 1 000 m; Zweier 500 m und 1 000 m; Vierer 1 000 m

    Kanadier: Einer 500 m und 1 000 m; Zweier 500 m und 1 000 m.

    Frauen:

    Kajak: Einer 500 m; Zweier 500 m; Vierer 500 m.

    Verbände

    Der Internationale Fachverband (FIC) wurde 1924 gegründet, ihm gehören 62 Landesverbände an.

    KALENDERBLATT - 30. November

    1936 Die Hitlerjugend, Jugendorganisation der NSDAP, wird gesetzlich verankert. Die Mitgliedschaft ist für alle 10- bis 18-Jährigen Pflicht.
    1939 Der finnisch-sowjetische Winterkrieg bricht aus.
    1948 Berlin wird mit der Absetzung des bisherigen Magistrats im Sowjetsektor durch die SED endgültig in Ost und West gespalten.



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