Kaltblüter (Biologie)

    Aus WISSEN-digital.de

    auch: Wechselwarme, Poikilotherme;

    Bezeichnung in der Biologie für Tiere, die ihre Körpertemperatur nicht oder nur in einem geringen Maße durch eine eigene Wärmeproduktion, wie z.B. Muskelarbeit, regulieren können. Dadurch schwankt die Stoffwechselleistung mit der Außentemperatur. Echsen können z.B. durch die Sonnenenergie ihre Körpertemperatur erhöhen und diese Energie für kurze Zeit speichern. Wenn Tiere ihren Wärmebedarf aus der Umgebung beziehen, wird dies als ektoderm bezeichnet. Fische können keine körpereigene (endogene) Wärme speichern, da es immer zu einer schnellen Abkühlung durch die großen Kiemenoberflächen kommt. Zu den Kaltblütern gehören alle Tiere außer den Vögeln und den Säugetieren, z.B. Fische, Kriechtiere, Lurche.

    Ggs. zu: Warmblüter

    KALENDERBLATT - 23. September

    1862 Ernennung Bismarcks zum preußischen Staatsminister.
    1927 Reichsaußenminister Stresemann unterzeichnet die so genannte Fakultativ-Klausel des Statuts des Ständigen Internationalen Gerichtshofs. Damit wird der Internationale Gerichtshof in Den Haag auch für Deutschland zuständig.
    1946 In der amerikanischen Besatzungszone wird von der Militärregierung ein Bodenreformgesetz veröffentlicht, das bestimmt, dass Grundbesitz von 100 Hektar und darüber zur Landabgabe verpflichtet ist.



    Olé, olé, olé olé!

    Sie kennen sich aus im grenzenlosen Reich von König Fußball? Na, dann schießen Sie mal los ...
    Jetzt quizzen!