Jules Mazarin

    Aus WISSEN-digital.de

    französischer Kardinal und Politiker; * 14. Juli 1602 in Pescina, Abruzzen, † 9. März 1661 in Vincennes

    Datei:Maza2006.jpg
    Jules Mazarin

    alias: Mazarini;

    italienischer Abstammung (aus den Abruzzen);

    Nuntius in Paris, seit 1641 Kardinal, Vertrauensmann und 1642 Nachfolger Richelieus. Als leitender Minister (ab 1643) beherrschte Mazarin die gesamte französische Politik; aus der Niederlage der Fronde (1653) ging sein absolutistisches Regiment gestärkt hervor. Außenpolitische Erfolge v.a. im Westfälischen Frieden (1648) und im Pyrenäenfrieden (1659). Leitete während der Minderjährigkeit Ludwigs XIV. als erster Minister die Regierung, erfolgreicher Verfechter des Absolutismus gegen Hochadel und Parlament.

    KALENDERBLATT - 18. Juli

    1922 Der Reichstag verabschiedet das Republikschutzgesetz, das unter dem Eindruck der Ermordung von Außenminister Walther Rathenau ausgearbeitet wurde und dem Schutz der demokratischen Staatsform vor politischem Extremismus dienen soll. Es ist zunächst auf fünf Jahre befristet, wird aber 1927 noch einmal um zwei Jahre verlängert.
    1930 Der Reichskanzler Heinrich Brüning löst den Reichstag auf, nachdem die von der Regierung mit Notverordnungsrecht angeordneten Steuererhöhungen von den Abgeordneten abgelehnt wurden.
    1949 Gründung der "Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft" (FSK).



    Olé, olé, olé olé!

    Sie kennen sich aus im grenzenlosen Reich von König Fußball? Na, dann schießen Sie mal los ...
    Jetzt quizzen!