Jules Dupré

    Aus WISSEN-digital.de

    französischer Maler; * 5. April 1811 in Nantes, † 6. Oktober 1889 in L'Isle-Adam bei Paris

    Der Künstler kam 1823 als Porzellanmaler nach Paris; ab 1831 stellte er im Pariser Salon aus. Bei einem Englandaufenthalt lernte er die Kunst Constables kennen, studierte die Niederländer und wandte sich ganz der Landschaft, der Paysage intime zu. 1841 verließ er Paris und zog mit Th. Rousseau zusammen in ein Dorf bei L'Isle-Adam; bald war er neben Diaz und Rousseau sowie Millet und Daubigny einer der Hauptmeister der Schule von Barbizon, der zusammen mit Diaz am frühesten auch im Ausland Resonanz fand. Dupré war ein feiner Beobachter der atmosphärische Erscheinungen, er malte mit Vorliebe Wolkenbildungen und Lichtwirkungen am Himmel. Zahlreiche seiner Werke befinden sich im Louvre. Er schuf auch einige lithografische Landschaften.

    KALENDERBLATT - 8. Dezember

    1542 Der Indianermissionar Las Casas kehrt nach Spanien zurück, um dort die Misshandlung der Eingeborenen Mittelamerikas anzuklagen.
    1793 Die Gräfin Dubarry, Mätresse Ludwig XVI., wird auf Befehl Robespierres guillotiniert.
    1849 Giuseppe Verdis Oper "Luise Miller" feiert in Neapel Premiere.



    Film und Fernsehen

    Zehn aus fast 300 Fragen zu Film und Fernsehen warten auf Sie. Also: Füße hoch, Popcorn und los!
    Jetzt quizzen!