Joseph Keilberth
Aus WISSEN-digital.de
deutscher Dirigent; * 19. April 1908 in Karlsruhe, † 20. Juli 1968 in München
Während des Zweiten Weltkriegs leitete Keilberth das Prager Philharmonische Orchester. 1945 wurde er Musikalischer Direktor der Dresdner Staatsoper. Neben Gastverpflichtungen in Berlin und Hamburg wirkte er von 1950-68 als Chefdirigent der Bamberger Symphoniker (einer Neugründung seines alten Prager Orchesters), bis er 1959 die Leitung der Bayerischen Staatsoper München übernahm.
Mit Keilberths Tod - er starb am Pult der Bayerischen Staatsoper bei einer Aufführung von "Tristan und Isolde" - verlor die Musikwelt einen ihrer großen Dirigenten. Nur wenige seines Ranges widmeten sich so intensiv der Interpretation eines musikalischen Kunstwerks. Besondere Aufmerksamkeit richtete er auf die Werke von W.A. Mozart, R. Wagner, A. Bruckner, B. Smetana und A. Dvorák.
Kalenderblatt - 17. Mai
| 1885 | Kaiser Wilhelm I. verleiht der Neu-Guinea-Compagnie einen Schutzbrief für die Gebiete Neu-Guineas, die als "herrenloses Land" somit unter deutscher Oberhoheit stehen. |
| 1892 | Uraufführung der Oper "Bajazzo" von Leoncavallo. |
| 1943 | Britische Bomber zerstören die Staumauer des Möhnsees und verursachen damit eine Wasserlawine, der mehr als 1 100 Menschen zum Opfer fallen. |
Magazin
- Büro der Zukunft: Dies macht hybrides Arbeiten mit unseren Büroräumen
- Website, Leads, Vertrieb: Wo digitale Strukturen im Mittelstand brüchig werden
- Wal „Timmy“: Lehmann-Video löst starke Reaktionen aus – zwischen Unterstützung und Kritik
- Datengetriebene Effizienz: Wie KMU ihr Social-Media-Reporting automatisieren
- So schaffen Unternehmen die ideale Hardwarebasis für mobiles Arbeiten
![[Hauptseite]](/extensions/SkinDarwin/wissen-digital/header.png)