John Irving

    Aus WISSEN-digital.de

    amerikanischer Schriftsteller; * 2. März 1942 in Exeter, New Hampshire

    Irvings Romane sind durch ihre humorvolle Darstellung von familiären Verhältnissen und Alltagsproblemen bekannt. Oft wird die scheinbar heile Familienwelt durch Leidenschaften und Aggressionen bedroht. Viele seiner Werke wurden verfilmt. So wurde etwa der 1978 erschienene Bestseller "Garp und wie er die Welt sah" 1982 sehr erfolgreich von George Roy Hill verfilmt. Auch die Verfilmung von "Gottes Werk und Teufels Beitrag" (1985) erschien 2000 in den Kinos; Irving erhielt in diesem Zusammenhang den Oscar für das beste Drehbuch nach Vorlage.

    Weitere Werke: "Das Hotel New Hampshire" (1981), "Owen Meany" (1989), "Witwe für ein Jahr" (1998), "Die vierte Hand" (2001) u.a.

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    1922 Der Reichstag verabschiedet das Republikschutzgesetz, das unter dem Eindruck der Ermordung von Außenminister Walther Rathenau ausgearbeitet wurde und dem Schutz der demokratischen Staatsform vor politischem Extremismus dienen soll. Es ist zunächst auf fünf Jahre befristet, wird aber 1927 noch einmal um zwei Jahre verlängert.
    1930 Der Reichskanzler Heinrich Brüning löst den Reichstag auf, nachdem die von der Regierung mit Notverordnungsrecht angeordneten Steuererhöhungen von den Abgeordneten abgelehnt wurden.
    1949 Gründung der "Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft" (FSK).



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