Inventur

    Aus WISSEN-digital.de

    zeitlich festgelegte kaufmännische Bestands- und Lageraufnahme eines Unternehmens. Die Inventur ist im HGB (§§ 240 und 241) gesetzlich vorgeschrieben. Die Vermögensänderungen, die in der laufenden Buchführung dokumentiert sind, werden durch die zeitpunktbezogene Bestandsaufnahme überprüft. Buchungsfehler, Materialschwund etc. können mittels Inventur entdeckt werden. Durch diese doppelte Kontrolle können die korrekten Vermögensbestände festgestellt werden, welche den Ausgangspunkt des Jahresabschlusses bilden. Man unterscheidet:

    1. körperliche Inventur: Es werden alle dinglichen Vermögensgegenstände (Vorräte, Maschinen, Kassenbestand) einzeln erfasst und in ein Inventar aufgenommen.

    2. Buchinventur: Nicht materielle Vermögensteile (Forderungen, Bankguthaben) und Schulden werden, so wie sie sich aus der Buchführung ergeben, ebenfalls ins Inventar aufgenommen.

    KALENDERBLATT - 24. Februar

    1876 Uraufführung des Dramas "Peer Gynt" von Henrik Ibsen mit der Musik von Edvard Grieg.
    1949 Israel und Ägypten unterzeichnen ein Waffenstillstandsabkommen.
    1949 Der Parlamentarische Rat verabschiedet in Bonn das Gesetz zur Wahl des ersten Deutschen Bundestages.



    Olé, olé, olé olé!

    Sie kennen sich aus im grenzenlosen Reich von König Fußball? Na, dann schießen Sie mal los ...
    Jetzt quizzen!