Illusionismus

    Aus WISSEN-digital.de

    1. philosophische Anschauung, die alle Wahrheit, Sittlichkeit und Schönheit als Illusion erklärt.
    1. vortäuschende Bildwirkung; besonders in der Malerei eine künstlerische Darstellungsweise, die Dreidimensionalität vortäuscht; optische Wirkungen wie Raumtiefe und Körperlichkeit werden dabei durch künstlerische Mittel (Zentralperspektive, Farbenperspektive, Licht-Schatten-Modellierung) erzielt. Erstes Auftreten illusionistischer Malerei und Reliefkunst ist aus der römischen Spätantike bekannt; in der Neuzeit wurden die Mittel der Illusion besonders in der Deckenmalerei benutzt.

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    1922 Der Reichstag verabschiedet das Republikschutzgesetz, das unter dem Eindruck der Ermordung von Außenminister Walther Rathenau ausgearbeitet wurde und dem Schutz der demokratischen Staatsform vor politischem Extremismus dienen soll. Es ist zunächst auf fünf Jahre befristet, wird aber 1927 noch einmal um zwei Jahre verlängert.
    1930 Der Reichskanzler Heinrich Brüning löst den Reichstag auf, nachdem die von der Regierung mit Notverordnungsrecht angeordneten Steuererhöhungen von den Abgeordneten abgelehnt wurden.
    1949 Gründung der "Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft" (FSK).



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