Howard Hawks

    Aus WISSEN-digital.de

    amerikanischer Regisseur; * 30. Mai 1896 in Goshen, Indiana, † 26. Dezember 1977 in Palm Springs, Kalifornien

    Hawks drehte alle Arten von Filmen: Lustspiele, Kriegsfilme, Western und Krimis. In seinen 40 Filmen verstand er es als Meister der Erzählkunst immer, Spannung zu erzeugen. Ihm ging es in erster Linie darum, sein Publikum gut zu unterhalten. Im Zentrum seiner Filme steht häufig die Freundschaft von Männern, die sich in Extremsituationen bewähren muss. 1974 erhielt Hawks den Ehren-Oscar

    Filme (Auswahl)

    1938 - Leoparden küsst man nicht (Bringing up Baby, mit C. Grant, Regie und Produzent)

    1946 - Tote schlafen fest (The Big Sleep, mit H. Bogart, Regie und Produzent)

    1953 - Blondinen bevorzugt (Gentlemen Prefer Blondes, mit M. Monroe, Regie)

    1959 - Rio Bravo (mit J. Wayne, Regie und Produzent)

    1962 - Hatari! (Regie und Produzent)

    1966 - El Dorado (Regie und Produzent)

    1970 - Rie Lobo (Regie und Produzent)

    KALENDERBLATT - 18. Juli

    1922 Der Reichstag verabschiedet das Republikschutzgesetz, das unter dem Eindruck der Ermordung von Außenminister Walther Rathenau ausgearbeitet wurde und dem Schutz der demokratischen Staatsform vor politischem Extremismus dienen soll. Es ist zunächst auf fünf Jahre befristet, wird aber 1927 noch einmal um zwei Jahre verlängert.
    1930 Der Reichskanzler Heinrich Brüning löst den Reichstag auf, nachdem die von der Regierung mit Notverordnungsrecht angeordneten Steuererhöhungen von den Abgeordneten abgelehnt wurden.
    1949 Gründung der "Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft" (FSK).



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