Hauhechel-Bläuling

    Aus WISSEN-digital.de

    (Polyommatus icarus)

    auch: Wiesenbläuling;

    dieser Schmetterling ist über weite Gebiete Europas, Asiens und Nordafrikas verbreitet und v.a. auf Wiesen zu finden.

    Der Hauhechel-Bläuling erreicht eine Spannweite von bis zu 35 Millimetern; die Flügel des Männchens sind blau mit einem schwarzen Saum, der mit feinen weißen Härchen besetzt ist. Die Weibchen sind meist dunkelbraun, schimmern jedoch bläulich. Die Unterseite ist bei beiden Geschlechtern graubraun gefärbt, wobei das körpernahe Ende der Flügel einen rotgelben Fleck aufweist.

    Die kleinen Bläulinge ernähren sich vornehmlich von Blütennektar; das Weibchen legt die Eier an den Blättern der Saatluzerne ab, die den späteren Raupen als Nahrung dienen.

    Systematik

    Art aus der Familien der Bläulinge (Lycaenidae).

    Kalenderblatt - 13. April

    1598 Heinrich IV., der katholisch werden musste, um König von Frankreich zu werden, verfügt im Edikt von Nantes die Religionsfreiheit, um den inneren Frieden wiederherzustellen.
    1784 Uraufführung des bürgerlichen Trauerspiels "Kabale und Liebe" von Friedrich Schiller.
    1940 Cornelius "Dutch" Warmerdam gelingt es im amerikanischen Berkeley, die damalige Rekordhöhe von 4,57 Metern mit Hilfe eines Bambusstabs zu überspringen.