Handschrifterkennung

    Aus WISSEN-digital.de

    Verfahren zur Identifikation der Zeichen oder Wörter einer Handschrift, etwa bei Penpads und Pen-Computern. Dazu wird eine so genannte Recognizer- (Erkenner-)Software vom Benutzer so lange trainiert, bis die Schrift einigermaßen sicher gelesen werden kann. Zur Zeit liegt die Erkennungsrate bei ca. 80 Prozent; es kommt immer wieder zu Fehlern. Probleme ergeben sich z.B. daraus, dass Handschriften oft schwer zu lesen sind und variiert werden. Die Erkennungsrate lässt sich durch deutliches Schreiben (etwa: Blockbuchstaben) erhöhen

    KALENDERBLATT - 21. Juli

    1726 Friedrich der Große gewinnt die Schlacht bei Burkersdorf gegen Österreich, obwohl sein Bündnispartner Russland im Moment des Angriffs den Rückzugsbefehl erhält, da Katharina II. nach dem Sturz des Zaren das Bündnis gelöst hat.
    1906 Zar Nikolaus II. lässt die erste Reichsduma nach bloß zehn Wochen auflösen, obwohl er 1905 versprochen hatte, alle Gesetze von der Duma abhängig zu machen.
    1969 500 Millionen Fernsehzuschauer sind weltweit dabei, als der amerikanische Astronaut Neil Armstrong um 3.56 Uhr Mitteleuropäischer Zeit aus seiner Landefähre "Eagle" aussteigt und als erster Mensch den Mond betritt.



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