Gruppendynamik

    Aus WISSEN-digital.de

    1. Zusammenwirken der Mitglieder einer Gruppe, so dass sie sich gegenseitig steuern und zu einem bestimmten Verhalten oder Denken veranlassen; sie hat großen Einfluss auf das Verhältnis zwischen Individuum und Gruppe.
    1. sozialpsychologische Forschungsrichtung, untersucht die Entstehung, Struktur und gesellschaftliche Wirkung sozialer Gruppen (Familie, Kollegen, Schüler, Verein) sowie ihre wechselseitigen Einflüsse und ihre dynamischen Kräfte. Es handelt sich um einen auf K. Lewin zurückgehender Begriff, der ein Gebiet der Sozialpsychologie bezeichnet, die Gruppenpsychologie. Er umfasst weiterhin auch die Methoden und Techniken, die angewandt werden, um soziale Beziehungen, Kommunikation, das Verständnis des eigenen Ich und das des anderen zu verbessern. Dazu zählen Gruppenpädagogik und Gruppentherapie.


    Wer hat's gesagt?

    Worte von historischen Ausmaßen sind uns zwar meist zumindest vom Hören-Sagen bekannt - aber kennen Sie den Kontext?
    Jetzt quizzen!


    KALENDERBLATT - 20. März

    1890 Der deutsche Reichskanzler Bismarck wird von Kaiser Wilhelm II. entlassen.
    1948 Die Alliierten beenden ihre Zusammenarbeit.
    1956 Tunesien erlangt seine Unabhängigkeit von Frankreich.