Geschichte: Hochkulturen Vorderasiens

    Aus WISSEN-digital.de


    Sumer, Babylon und Akkad

    Das Alte Mesopotamien des 4. bis 1. Jahrtausends
    v. Chr. war bevölkert von Sumerern, Akkadiern und Babyloniern. Es ist vor allem berühmt für seine herausragende Tempelarchitektur und die Entstehung der sumerischen Keilschrift. mehr...

    Die Assyrer

    Die Assyrer traten im 8. und 7. Jahrhundert v. Chr. das Erbe der Babylonier in Mesopotamien an und begründeten ein Reich, das weit über die altsumerisch-babylonischen Räume bis nach Westarabien und Ägypten ausgriff. mehr...

    Mesopotamien

    Zwischen Euphrat und Tigris, hauptsächlich auf dem Gebiet des heutigen Irak lag einst Mesopotamien, das "Zwischen- oder Zweistromland". Die zahlreichen Kulturen, die das Land über Jahrtausende bevölkerten, beeindrucken bis heute. mehr...

    Die Phöniker

    Im vorderasiatischen Völkersturm sind die Phöniker zu keiner dauerhaften Reichsbildung gelangt. Ihre Macht beschränkte sich auf syrisch-palästinensische Kleinstaaten, die nur in den Schwächezeiten der Großreiche eine kurzfristige Blüte erlebten. mehr...

    Hethiter, Phrygier und Lydier

    Vom zweiten Jahrtausend bis ca. 500 v. Chr. gestalteten die Hethiter, Phrygier und Lydier die Geschichte des Alten Orients maßgeblich mit. Bis heute bedeutend ist die Erfindung des gemünzten Geldes durch die Lydier. mehr...

    Israel

    Nach einer langen Besiedlung des palästinensischen Gebietes seit dem ersten Jahrtausend v. Chr. werden die israelischen Juden im ersten Jahrhundert n. Chr. von den römischen Besatzern vertrieben und in die ganze Welt verstreut. mehr...

    Die Perser

    Die Geschichte der Perser ist geprägt von Auf- und Niedergang der Reiche, die sie im Verlauf etwa eines Jahrtausends (ca. 500 v. bis 600 n. Chr.) schufen. Letztendlich fiel das Perserreich Alexander dem Großen zum Opfer. mehr...

    KALENDERBLATT - 26. Juni

    1945 Die Charta der Vereinten Nationen (UNO) und das Statut für einen Internationalen Gerichtshof wird verkündet.
    1948 Die Luftbrücke nach Westberlin wird eröffnet, um die von den Sowjets eingeschlossene Stadt aus der Luft mit Nahrungsmittel zu versorgen. Sie dauert bis zum 16. April 1949.
    1963 Der amerikanische Präsident John F. Kennedy besucht Berlin und hält seine berühmt gewordene Rede, die er mit dem Satz: "Ich bin ein Berliner!" beendet.



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