Ferdinand Georg Waldmüller

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    österreichischer Maler; * 15. Januar 1793 in Wien, † 23. August 1865 in Hinterbrühl bei Mödling

    Hauptvertreter des Wiener Biedermeier; in vielen seiner Werke Vorkämpfer des modernen Realismus und Vorläufer des Pleinairismus in der Landschaftsmalerei, Schüler der Wiener Akademie, weitergebildet durch Studium der Natur und der alten Meister; Studienreisen nach Italien, Paris, London und Deutschland. Seit 1818 dauernd in Wien, 1829-57 Professor und Kustos der Galerie an der Akademie.

    Waldmüller malte hervorragende Bildnisse; in seinen Naturstudien und Genrebildern im Freien oft gleichgerichtet mit den Meistern der Schule von Barbizon.

    Hauptwerke: "Bildnis der Mutter des Künstlers" (1830, Wien, Österreichische Galerie), "Bildnis einer alten Dame" (1834, Wien, Österreichische Galerie), "Beethoven" (1823, Wiener Städtische Sammlung), "Der Bettelknabe auf der hohen Brücke" (1830, Wien, Österreichische Galerie), "Die Klostersuppe" (1858, Wien, Österreichische Galerie). Landschaften: "Große Praterlandschaft" (1849, Wien, Österreichische Galerie), "Vorfrühling im Wiener Wald" (1861, München, Neue Pinakothek). "Alte Ulmen im Prater" (1831, Hamburg, Kunsthalle), "Heimkehr" (1859, Hamburg, Kunsthalle).

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