Ermächtigungsgesetz

    Aus WISSEN-digital.de

    Verzicht eines Parlaments auf seine verfassungsmäßigen Rechte, besonders in der Gesetzgebung, zugunsten der Regierung, um dieser in Krisenzeiten rasches und wirksames Handeln zu ermöglichen.

    Das Ermächtigungsgesetz vom 23./24. März 1933 ("Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich"), vom Reichstag mit verfassungsändernder Mehrheit angenommen, bedeutete das Ende der parlamentarischen Weimarer Republik; Hitler missbrauchte das befristete und mehrfach, zuletzt 1943, verlängerte Gesetz zum Ausbau seiner Diktatur.

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