Erik Axel Karlfeldt

    Aus WISSEN-digital.de

    schwedischer Schriftsteller; * 20. Juli 1864 in Karlbo-Folkärna, † 8. April 1931 in Stockholm

    Karlfeldt gilt als bedeutender Lyriker der neueren schwedischen Neuromantik. Er war hauptberuflich Lehrer. Seit 1912 wirkte er als ständiger Sekretär der schwedischen Akademie. 1931 erhielt er posthum den Nobelpreis für Literatur, da er ihn zu Lebzeiten abgelehnt hatte.

    Werke: "Fridolins Lieder" (1898), "Dalekarlische Bauernmalereien in Reimen" (1901) u.a.

    Kalenderblatt - 24. Juli

    1923 Der Friede von Lausanne revidiert den Friedensvertrag von Sèvres (10. August 1920), durch den die Türkei fast alle europäischen Gebiete an Griechenland verloren hatte.
    1929 Japan hinterlegt als letzter Unterzeichnerstaat die Ratifikationsurkunde des Kellogg-Paktes. In ihm wird der Krieg als Mittel zum Lösen internationaler Streitfälle verurteilt und die friedliche Beilegung angestrebt.
    1939 Frankreich, England und Russland unterzeichnen einen Beistandspakt, der aber schon einen Monat später durch den Hitler-Stalin-Pakt jede Wirksamkeit verliert.