Einsamkeit

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    Alleinsein, früher eher mit positiven Wertungen verbunden (einsamer Kämpfer, einsamer Weiser, Waldeinsamkeit, bewusste Einsamkeit zur Selbstfindung u.a.). Die Abgeschiedenheit von der Umwelt kann räumlich und/oder seelisch sein. Seit Einsamkeit psychologisch betrachtet auch als eine krankhafte Isolierung von der sozialen Umwelt verstanden werden kann, vor allem, wenn sie einen dauernden Zustand darstellt, dient sie als Erklärung für das Entstehen verschiedener psychischer Krankheiten (paranoide Psychosen allein stehender Menschen, pathologische Kontaktarmut u.a.). Der Mensch als Gemeinschaftswesen ist optimal in der Gesellschaft aufgehoben und kann sich in deren Kontext auch am besten entfalten und entwickeln. Allerdings wird Einsamkeit auch als positives Mittel betrachtet, um durch Konzentration geistige oder religiöse Ziele zu erreichen.

    KALENDERBLATT - 24. Juli

    1923 Der Friede von Lausanne revidiert den Friedensvertrag von Sèvres (10. August 1920), durch den die Türkei fast alle europäischen Gebiete an Griechenland verloren hatte.
    1929 Japan hinterlegt als letzter Unterzeichnerstaat die Ratifikationsurkunde des Kellogg-Paktes. In ihm wird der Krieg als Mittel zum Lösen internationaler Streitfälle verurteilt und die friedliche Beilegung angestrebt.
    1939 Frankreich, England und Russland unterzeichnen einen Beistandspakt, der aber schon einen Monat später durch den Hitler-Stalin-Pakt jede Wirksamkeit verliert.



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