Durchblutungsstörungen

    Aus WISSEN-digital.de

    organisch oder funktionell bedingte Einschränkungen der Blutversorgung von Gliedmaßen oder Organen. Bei organischen Durchblutungsstörungen unterscheidet man arterielle und venöse Hindernisse (Arteriosklerose, Arteriitis, Thrombose, Embolie, Krampfadern, Venenentzündung). Sie sind daran erkennbar, dass die Durchblutungsstörungen dauernd bestehen und allmählich oder durch Arbeit verschlechtert werden. Die zweite Gruppe, die funktionellen Durchblutungsstörungen bessern sich meist durch Bewegung. In diese Gruppe fallen zahlreiche typische Krankheitsbilder, bei denen die Regulation der Gefäßnerven versagt. Meist durch Stress verursacht ist die Raynaud-Krankheit.

    Besonders auch psychische Reize wie Schreck, Angst, Gehetztheit oder Ärger können sich in Durchblutungsstörungen innerer Organe auswirken, deren Folgen vom Herzanfall bis zu Infarkt und Schlaganfall reichen.

    KALENDERBLATT - 25. Juni

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    1950 Mit dem Einmarsch von Soldaten des kommunistischen Nordkoreas über die Demarkationslinie nach Südkorea beginnt auf die Nacht des 25. Juni der Koreakrieg. Die UNO fordert vergeblich die Einstellung des Feuers.



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