Dingliches Recht

    Aus WISSEN-digital.de

    absolutes, subjektives Recht, das eine unmittelbare Herrschaft über eine Sache gewährt und durch besondere (dingliche) Ansprüche gegenüber jedem Dritten geschützt ist. Dingliche Rechte des Bürgerlichen Gesetzbuches sind das Eigentum (§ 903 BGB), die Reallast (§ 1105 BGB), die Grundpfandrechte (Hypothek, § 1113 BGB; Grundschuld, § 1191 BGB; Rentenschuld, § 1199 BGB) und die Pfandrechte an Sachen und Rechten (§§ 1204, 1273 BGB). Zu den dinglichen Ansprüchen gehören die Herausgabeansprüche (z.B. §§ 861, 985 BGB), die Abwehransprüche gegen Störungen (z.B. § 1004 BGB) und die Ansprüche auf Befriedigung (z.B. § 1113).

    KALENDERBLATT - 23. August

    1774 Uraufführung der Tragödie "Clavigo" von Johann Wolfgang von Goethe.
    1775 Der britische König erklärt alle Amerikaner, die nicht bedingungslos die Oberhoheit der Krone (und ihre Steuerforderungen) akzeptieren, zu Rebellen. Das Verdikt des Königs wird zum Signal für den amerikanischen Unabhängigkeitskrieg.
    1866 Durch den Frieden von Wien gewinnt Preußen gegen Österreich die Führungsrolle in Deutschland.



    Olé, olé, olé olé!

    Sie kennen sich aus im grenzenlosen Reich von König Fußball? Na, dann schießen Sie mal los ...
    Jetzt quizzen!