Die New-Work-Bewegung und die Arbeitswelt 4.0: Wie die EOS Gruppe neue Freiheiten für den Arbeitnehmer schafft

    Aus WISSEN-digital.de

    Leben wir, um zu arbeiten oder arbeiten wir, um zu leben? Diese Frage beschäftigt jeden Arbeitnehmer – nicht nur am Anfang seiner Karrierelaufbahn. Und sie impliziert gleichzeitig weitere Fragen wie beispielsweise nach der Rolle der Arbeit: Ist es heutzutage noch machbar, nach einer erfüllenden Arbeit zu streben? Wo gibt es die besten Chancen, die eigenen Fähigkeiten im Sinne eines höheren Werts bzw. zum Wohle der Allgemeinheit einzusetzen?

    Die spätmoderne Gesellschaft entwickelt derzeit Prinzipien für ein neues Verständnis von Arbeit. Dieses Bewusstsein, das den veränderten Arbeitnehmerinteressen Rechnung trägt, ist noch nicht in der breiten Gesellschaft angekommen. Die in Hamburg ansässige EOS Gruppe ist jedoch auf dem richtigen Weg, um die Anforderungen der Arbeitswelt 4.0 zu erfüllen – und geht dadurch einen großen Schritt in Richtung digitales Zeitalter.

    Gesellschaftliche Entwicklungen in der Spätmoderne

    Vor der Digitalisierung kann sich kaum eine Firma im westlichen Kulturkreis mehr verstecken. Den Anstoß zu einem Umdenken hat die Einführung von Computern in der Arbeitswelt gegeben. Nachhaltige Lösungsansätze für das Zeitalter der Wissensgesellschaft mussten gefunden werden und wurden gefunden. Im Vergleich zu älteren Alterskohorten hat die heutige Generation von Arbeitnehmern andere Vorstellungen von einem "guten Leben" und sieht neue Möglichkeiten, im Privaten sowie auch im beruflichen Bereich maßgeschneiderte Entwicklungschancen anzustreben. In Zeiten der Spätmoderne ist die Toleranz verschiedenster Lebensstile das allgegenwärtige Credo. Doch der Mensch neigt dazu – im Sinne der allgegenwärtigen Imperative Sicherheit, Fleiß und Disziplin – an Althergebrachtem festzuhalten und verbaut sich dadurch Entwicklungschancen.

    Neuer Freiheitsbegriff und neue Arbeitsbedingungen

    Die von den Wirtschaftswissenschaften fortwährend proklamierte Suche nach Innovation findet einen Höhepunkt im Konzept der "New Work". Diese vom Sozialphilosophen Frithjof Bergmann geprägte Arbeits- und Denkweise geht von der Annahme aus, dass das bisherige Arbeitssystem veraltet sei. Die sogenannte Arbeitswelt 4.0 impliziert neue Chancen der flexiblen Arbeits- und Lebensgestaltung, welche durch die Digitalisierung und Globalisierung erst möglich wurden. Die zentralen Bausteine des New-Work-Konzepts nach Bergmann sind:

    • Freiheit (in der eigenen Lebensgestaltung)
    • Selbstständigkeit (in der Berufsausübung)
    • Teilhabe (an der Gemeinschaft bzw. Gesellschaft)

    Kurzum: Neue Wege, dem Menschen Freiraum für die Entfaltung seiner Persönlichkeit bieten zu können, sollen ermöglicht werden. Er soll "echte Handlungsfreiheit" in seiner Arbeitstätigkeit haben und die Chance bekommen, seinen persönlichen Mehrwert für die Gesellschaft zu leisten. Hierfür ist es laut Bergmann unabdingbar, dass Menschen herauskriegen, was sie wirklich wollen, und diese Erkenntnisse dann versuchen, in Geld zu verwandeln. Das große Problem hierbei sei die sogenannte "Armut der Begierde". Arbeitnehmer hätten die Tendenz, lieber dem von Bergmann als "milde Krankheit" bezeichneten eigenen Job nachzugehen, als zu ergründen, welche Arbeitstätigkeit ihnen mehr Erfüllung bereiten könnte. Der New-Work-Ansatz sucht also nicht nur Antworten auf die Frage nach dem eigenen "guten Leben", sondern auch nach Möglichkeiten der Resonanz zu sich selbst, zu Mitmenschen und zur Umwelt.


    Bewerber verlangen Prinzipien der New-Work-Bewegung

    Alte, starre Arbeitsmethoden gehören der Vergangenheit an und insbesondere hoch gebildete, junge Arbeitnehmer verlangen bei ihrer Berufswahl zunehmend mehr Flexibilität und Selbstbestimmung vom Arbeitgeber. Wenngleich die Grenzen zwischen Berufs- und Privatleben sich nach und nach vermischen, so haben sich doch die Möglichkeiten des Ausgleichs von der Arbeitstätigkeit verbessert. Zu den Prinzipien der New-Work-Bewegung gehören:

    • Arbeitszeit für eigene kreative Projekte
    • Demokratische Führungskultur
    • Eigenverantwortliches Handeln im Arbeitsalltag
    • Flexibilität in puncto Arbeitsort und Arbeitszeit
    • Einbringen eigener Ideen und Wünsche in den Arbeitsprozess
    • Schnelle Entscheidungsprozesse
    • Selbstständiges Festlegen von Leistungs- und Lernzielen

    Unternehmen, die aufstrebenden Jobsuchenden derartige Arbeitsbedingungen einräumen, sorgen für ein hohes Maß an intrinsischer Motivation bei ihren Arbeitnehmern.

    EOS bietet Digital Employees einzigartige Karrierechancen

    Dass der Arbeitswelt nur angeraten werden kann, sich dem neuen Wertewandel anzupassen, hat die EOS Gruppe längst begriffen. EOS ist ein Inkasso-Unternehmen, das nicht etwa Waren produziert, sondern finanzielle und kommunikative Prozesse automatisiert. Sie ist eine Firma, die vorausdenkt, denn sie weiß: Die Zeiten, in denen sich nur Bewerber von ihrer besten Seite zeigen sollten und Unternehmen alleinig die Ansprüche an die künftige Zusammenarbeit festlegten, gehören der Vergangenheit an. Unternehmen müssen heutzutage mehr denn je den Bewerbern zeigen, wer sie sind und vor allem wodurch sie sich auszeichnen.

    Dies gilt insbesondere dann, wenn sie auf der Suche nach neuen Mitarbeitern sind, welche den digitalen Wandel mitgestalten und voranbringen wollen. EOS macht auf der Karrierewebsite deutlich, dass der digitale Wandel die Arbeitswelt verändert hat und daher Arbeitgeber die Prinzipien des Recruitings neu formulieren müssen. Dazu gehört auch, sich an die flexibleren Arbeitsvorstellungen und neuen Lebensmodelle der Bewerber anzupassen. EOS zeigt ihr Gesicht und gibt durch Mitarbeiter-Videos Einblicke in die Dimensionen des Kulturwandels:

    Dieses Video gibt Einblicke in die Vielfalt, welche der zur Otto Group gehörende internationale Finanz-Dienstleister in puncto Gestaltung des Arbeitsalltags zu bieten hat. EOS sucht leistungsstarke und agile Arbeitskräfte, die bereit sind, den digitalen Wandel voranzutreiben. Kurz gesagt: Es werden Digital Employees gesucht. Erfolgreiche Bewerber erwarten nicht nur überaus fortschrittliche Arbeitswelten sondern auch jede Menge Benefits:

    • Altersvorsorgeangebote (individuell abgestimmt)
    • Angebote zum sportlichen Ausgleich (Betriebssport & Fitness)
    • Flache Hierarchien
    • Flexible Arbeitszeitmodelle (im Sinne einer Work-Life-Balance)
    • Gesundheitsvorsorge
    • Kapitalbeteiligung (am Unternehmen)
    • Schaffung eines Wir-Gefühls
    • Übernahme von Eigenverantwortung
    • Weiterbildung (auf persönliche Bedürfnisse zugeschnitten)

    Egal, ob es die Autonomie im Team ist, die Freiheit der Gestaltung des Arbeitsalltags, die Möglichkeit im Beruf neue Wege gehen zu können oder das große Vertrauen vonseiten der Chefs, der Kulturwandel ist bei der EOS Gruppe angekommen und Tag für Tag arbeiten zufriedene Mitarbeiter gemeinsam an der Zukunft des Unternehmens. Mitarbeiter der EOS Gruppe sind immer am Zahn der Zeit und realisieren nicht nur große Pläne für das Unternehmen und entwickeln vorausschauend neue Ideen, sondern sie schaffen es auch, eine wichtigen Aspekt ihres Lebens nicht zu vergessen: Das Leben jenseits der Arbeit. Denn klar ist: Auch der menschliche Aspekt sollte bei der Unternehmensführung nicht vernachlässigt werden.

    Kalenderblatt - 24. Juli

    1923 Der Friede von Lausanne revidiert den Friedensvertrag von Sèvres (10. August 1920), durch den die Türkei fast alle europäischen Gebiete an Griechenland verloren hatte.
    1929 Japan hinterlegt als letzter Unterzeichnerstaat die Ratifikationsurkunde des Kellogg-Paktes. In ihm wird der Krieg als Mittel zum Lösen internationaler Streitfälle verurteilt und die friedliche Beilegung angestrebt.
    1939 Frankreich, England und Russland unterzeichnen einen Beistandspakt, der aber schon einen Monat später durch den Hitler-Stalin-Pakt jede Wirksamkeit verliert.