Deismus

    Aus WISSEN-digital.de

    (lateinisch: deus, "Gott")

    der Glaube an Gott als dem Schöpfer der Welt. Nach der Vorstellung der Deisten greift Gott nach der Erschaffung der Welt nicht mehr in die Geschichte ein, wodurch sowohl Wunder als auch Gottes Offenbarung in Form der Entsendung Jesu Christus abgelehnt werden. Der Deismus entstand im Zuge der Aufklärung und wurde neben Cherbury unter anderem von Voltaire und Rousseau vertreten.

    Die deistische Position ist einerseits zu unterscheiden vom Atheismus, der die Existenz Gottes leugnet, andererseits vom Theismus, der an einen persönlichen Gott als Weltschöpfer und -lenker glaubt.


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