Client-Server-Prinzip

    Aus WISSEN-digital.de

    Rechner-Struktur, in der sowohl der Server als auch die angeschlossenen Arbeitsstationen (Workstations) als intelligente Geräte behandelt werden. Der Client ist ein selbstständiger PC, der dem Anwender sämtliche Leistungsmerkmale und Funktionalitäten für die Ausführung von Anwendungen bietet (im Gegensatz zu Terminals eines älteren Großcomputers). Der Server erweitert die Leistungsfähigkeit des Clients um Funktionen einer traditionellen Time-Sharing-Umgebung, wie die Einrichtung von Sicherheitsebenen, die gemeinsame Dateinutzung zwischen verschiedenen Clients, die Netzwerkverwaltung usw. Alle in einem Client/Server-Netzwerk angemeldeten Clients haben beispielsweise Zugriff auf die freigegebenen Festplatten des Servers.

    Das Internet funktioniert nach dem Client-Server-Prinzip. Über die gesamte Welt verteilte Serverstationen halten Informationen und Leistungen für die Internetnutzer, die Clients, bereit. Die Kommunikation zwischen Clients und Servern wird über einheitliche Benutzerschnittstellen und für ortsunabhängige Zugriffe auf die Daten realisiert.



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