CLV

    Aus WISSEN-digital.de

    Abk. für: Constant Linear Velocity,

    deutsch: konstante Lineargeschwindigkeit,

    verbreitete Technik bei CD-ROM-Laufwerken, durch die die Datenübertragungsrate bei unterschiedlichen Umdrehungsgeschwindigkeiten konstant gehalten wird. Das CLV-Verfahren wird bei optischen Datenträgern angewendet, die nur eine spiralige Spur (wie bei Schallplatten) besitzen und auf denen die aufgezeichneten Daten überall mit der gleichen Dichte gespeichert sind. Ein CLV-Laufwerk liest die größeren äußeren Datenblöcke der CD mit höherer Umdrehungsgeschwindigkeit als die kleineren inneren; je nach Spurdurchmesser muss der Motor also ständig beschleunigen oder abbremsen. Dies verringert die Laufruhe.

    Der Hersteller TEAC bietet mit Zone-CLV eine Variante des CLV-Verfahrens an. Dabei wird der Datenträger in unterschiedliche Bereiche eingeteilt, für die jeweils eine eigene Drehzahl gilt. Dies sorgt unter anderem für größere Laufruhe.

    KALENDERBLATT - 19. Mai

    1536 König Heinrich VIII. von England lässt seine Frau Anna Boleyn zum Tode verurteilen und hinrichten.
    1899 Eröffnung der ersten Haager Friedenskonferenz, bei der kein bestimmter Krieg beendet, sondern Wege der friedlichen Konfliktbewältigung erörtert werden sollten.
    1949 Der Bayerische Landtag stimmt über das Grundgesetz ab und lehnt es als einziges Bundesland ab. Das Grundgesetz tritt trotzdem in Kraft, da es nur einer Zustimmung von zwei Dritteln der westdeutschen Ländern bedarf.



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