CB-Funk

    Aus WISSEN-digital.de

    Abk. für: englisch: citizen band, "Bürgerfrequenz";

    Der CB-Funk ist ein Sprechfunkverkehr für den persönlichen, privaten Gebrauch. Er wird im 11-m-Band, d.h. im Frequenzbereich von 26 960 bis 27 280 Kilohertz, realisiert. Das CB-Funkband ist in 40 Kanäle eingeteilt. Der CB-Funk darf mit industriell hergestellten mobilen oder Handgeräten mit Senderleistungen bis 0,5 Watt durchgeführt werden. Für ortsfeste Stationen ist eine Genehmigung zum Betreiben erforderlich.

    Ein CB-Funkgerät besteht aus Empfangs- und Senderteil und arbeitet mit Amplituden- oder Frequenzmodulation. Auf Grund der Funkwellenausbreitung als Bodenwelle sind Senderreichweiten von 2 bis 40 Kilometer möglich. Bei Ausbreitung der Wellen als Raumwelle (Reflexion an Ionosphärenschichten) ergeben sich Reichweiten bis zu einigen Tausend Kilometern und damit verbundenen gegenseitigen Störungen.

    Im Gegensatz zum Amateurfunk benötigt der CB-Funker keine Lizenz. Die Betriebsarten und Reichweiten sind allerdings gegenüber dem Amateurfunk stark eingeschränkt.

    KALENDERBLATT - 24. Oktober

    1648 Der Westfälische Friede beendet den Dreißigjährigen Krieg.
    1795 Mit der dritten polnischen Teilung (zwischen Preußen und Russland) geht die Geschichte der Königlichen Republik Polen zu Ende.
    1885 Die österreichische Operette "Der Zigeunerbaron" von Johann Strauß wird in Wien uraufgeführt.



    Wer hat's gesagt?

    Worte von historischen Ausmaßen sind uns zwar meist zumindest vom Hören-Sagen bekannt - aber kennen Sie den Kontext?
    Jetzt quizzen!