Blaumeise

    Aus WISSEN-digital.de

    (Parus caeruleus)

    in Eurasien und Nordafrika verbreitete, ca. zwölf Zentimeter große Singvögel, die neben Wäldern auch Parks und Gärten bewohnen.

    Das Gefieder der Blaumeise ist sehr farbenfroh. Flügel, Schwanz und Kopf sind blau, die Wangen weiß, vom Schnabel aus über die Augen haben sie einen schwarzen Streifen. Während der Rücken grün ist, ist die Unterseite des Gefieders gelb.

    Die Blaumeise ernährt sich im Wesentlichen von Insekten und im geringen Maß auch von Früchten und Samen.

    Das Gelege der Blaumeisen kann bis zu 15 Eier umfassen. Es befindet sich in einem von beiden Partnern erbauten Nest, das aus Moos, Gras, Haaren und auch Wolle besteht. Die Brutdauer beträgt ungefähr zwei Wochen. Nach dem Schlüpfen bleiben die Jungtiere noch maximal 19 Tage im Nest und werden in dieser Zeit vom Weibchen, das allein für die Brut zuständig war, und auch vom Männchen mit Nahrung versorgt.

    Systematik

    Art aus der Familie der Meisen (Paridae).


    Film und Fernsehen

    Zehn aus fast 300 Fragen zu Film und Fernsehen warten auf Sie. Also: Füße hoch, Popcorn und los!
    Jetzt quizzen!


    KALENDERBLATT - 23. April

    1980 Im so genannten zweiten Kohle-Strom-Vertrag verpflichten sich die deutschen Stromversorger zur Abnahme der heimischen Steinkohle. Ziel der Vereinbarung ist neben dem Verzicht auf überflüssige Importe die Sicherung von 100 000 Arbeitsplätzen.
    1990 Karl-Marx-Stadt erhält wieder den Namen Chemnitz. Anlass dazu gab eine Bürgerbefragung, bei der 76 % der Einwohner dafür stimmten.
    1998 Internationale Fluggesellschaften dürfen künftig Nordkorea überfliegen.