Bernard Mannes Baruch

    Aus WISSEN-digital.de

    amerikanischer Wirtschaftsfachmann; * 19. August 1870 in Camden, † 21. Juni 1965 in New York

    Bernard Mannes Baruch war ein herausragender Wirtschaftstheoretiker. Durch Börsengeschäfte verdiente er sich früh ein Vermögen. 1916 wurde er Berater von Präsident Woodrow Wilson. Außerdem war er während des Ersten Weltkriegs Leiter des Amtes für Kriegsindustrie. Auch in der Folgezeit zogen ihn die Präsidenten Harding, Coolidge und Hoover bei wirtschaftspolitischen Fragen als Berater hinzu. Er war einer der wichtigsten Berater Franklin D. Roosevelts und leistete maßgebliche Beiträge zum New Deal. 1939 wurde er mit der Reorganisation der amerikanischen Rüstungsindustrie beauftragt. Nach dem Zweiten Weltkrieg legte er der UNO einen Plan zur internationalen Kontrolle der Atomenergie vor.

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    1920 Die überwiegend deutschen Bereiche in West- und Ostpreußen und Oberschlesien stimmen als Novum in der europäischen Staatengeschichte über ihre Staatszugehörigkeit ab und entscheiden sich gegen Polen und für Deutschland. Ferner lehnen die Alliierten eine militärische Unterstützung Polens gegen die vorrückende Rote Armee ab.
    1936 Das Deutsche Reich und Österreich schließen ein Abkommen, um ihre Beziehungen zu verbessern. Das Verhältnis war nach dem missglückten Putsch durch österreichische Nationalsozialisten, bei dem es am 25. Juli 1934 zu der Ermordung des österreichischen Bundeskanzlers Engelbert Dollfuß kam, stark abgekühlt.
    1948 Die letzten deutschen Kriegsgefangenen verlassen Großbritannien.



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