Bergfink

    Aus WISSEN-digital.de

    (Fringilla montifringilla)

    Der Bergfink ist besonders über Skandinavien und die nördlichen Regionen Asiens verbreitet, wo er sich bevorzugt in lichten Laub- und Mischwäldern aufhält.

    Er erreicht eine Körperlänge von bis zu 15 Zentimetern und ist in seinem Äußeren dem Buchfinken sehr ähnlich, seine Brust ist jedoch auffallend orange gefärbt. Die Weibchen sind unauffälliger als die Männchen. Ihr kegelförmiger Schnabel ist bei beiden Geschlechtern im Winter hell, im Sommer dunkel gefärbt.

    Der Bergfink ernährt sich vornehmlich von Insekten, frisst aber auch Samen und Körner.

    Im Mai oder Juni legt das Weibchen bis zu sieben Eier in ein Nest aus Gräsern und Moos. Nach etwa zehn Tagen schlüpfen die Jungvögel und bleiben noch fast zwei Wochen im Nest der Eltern, von denen sie vor allem mit Insekten versorgt werden.

    Systematik

    Art aus der Unterfamilie der Edelfinken (Frigillinae).

    KALENDERBLATT - 22. August

    1864 Die erste 1. Genfer "Konvention zur Verbesserung des Loses der verwundeten Soldaten der Armeen im Felde" entsteht. Sie geht auf die Initiative Henri Dunants zurück, der in seiner Schrift "Eine Erinnerung an Solferino", in der er seine Erlebnisse als Zeuge der Schlacht bei Solferino wiedergibt, zur Gründung einer Hilfsorganisation aufrief – das spätere Rote Kreuz.
    1910 Japan annektiert das Königreich Korea, dessen König zur Abdankung gezwungen wird.
    1948 In Amsterdam beginnt die erste Vollversammlung des Weltrats der Kirchen, um eine Verfassung für den Ökumenischen Rat auszuarbeiten.



    Drama, Drama ...

    Wissen oder nicht wissen ... das ist hier die Frage! Wie gut kennen Sie sich aus auf den Brettern, die die Welt bedeuten?
    Jetzt quizzen!