Barberinischer Faun

    Aus WISSEN-digital.de

    hellenistische Marmorstatue eines Satyrs (schlafend, auf einen Felsen niedergesunken, sein Kopf auf die linke Schulter fallend). Sie wurde gefunden zwischen 1623-44 in Rom, im Besitz der Familie Barberini, und steht jetzt in der Münchener Glyptothek. Der Barberinische Faun gehört in die Zeit des frühen Hochhellenismus, in die 20er Jahre des 3. Jh. v.Chr. Die enge stilistische Verwandtschaft mit den Gallier-Weihgeschenken und den Figuren des großen Frieses des Zeusaltars in Pergamon weist den Barberinischen Faun als der pergamenischen Kunst zugehörig aus.


    Film und Fernsehen

    Zehn aus fast 300 Fragen zu Film und Fernsehen warten auf Sie. Also: Füße hoch, Popcorn und los!
    Jetzt quizzen!


    KALENDERBLATT - 26. April

    1925 Hindenburg wird zum Reichspräsidenten gewählt.
    1954 Eröffnung der Ostasien-Konferenz in Genf, auf der über die Koreafrage und den Frieden Indochinas beraten werden soll.
    1974 Der Bundestag stimmt über die Reform des § 218 ab und entscheidet sich für die Fristenlösung, die aber am 25. Februar vom Bundesverfassungsgericht für verfassungswidrig erklärt wird.