Bankivahuhn

    Aus WISSEN-digital.de

    (Gallus gallus)

    ein in den Wäldern und den offenen Geländen Asiens lebendes Wildhuhn, dessen männliche Vertreter zwischen 60 und 80 Zentimeter groß sind. Die weiblichen Tiere sind kleiner und werden bis zu 45 Zentimeter groß.

    Männliche Bankivahühner sind farbenprächtiger als die Weibchen. Das Gefieder ist an der Unterseite grün, auch der Schwanz ist grün. Das restliche Gefieder ist rot. Das Weibchen ist braun.

    Die Bankivahühner legen ca. sechs Eier in sich im Boden befindende Mulden. Die Männchen haben mehrere Weibchen.

    Das in Gruppen lebende Bankivahuhn ist die Stammform des Haushuhns, es wurde bereits vor mindestens 3 500 Jahren in Indien gehalten. Über Ägypten gelangte das Haushuhn dann ein paar Jahrhunderte vor unserer Zeitrechnung nach Europa.

    Systematik

    Art aus der Unterfamilie der Fasane.

    KALENDERBLATT - 12. August

    1759 Der preußische König Friedrich II. verliert die Schlacht von Kunersdorf gegen die Übermacht von Österreich, Frankreich und Russland. Jedoch kann er zur Verteidigung des Kernlandes schnell ein neues Heer aufstellen und dagegenhalten.
    1898 Die USA annektieren die Hawaii-Inseln, die 1954 zum 49. Bundesstaat werden.
    1923 In der Weimarer Republik tritt das Kabinett Cuno nach einem Misstrauensantrag zurück und Stresemann wird für hundert Tage neuer Reichskanzler.



    Olé, olé, olé olé!

    Sie kennen sich aus im grenzenlosen Reich von König Fußball? Na, dann schießen Sie mal los ...
    Jetzt quizzen!