Bad Iburg

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    Stadt und Kurort in Niedersachsen; ca. 12 000 Einwohner.

    Benediktinerkloster, Schloss, Fleckenskirche (1226), Kneippheilbad; Tourismus.

    Geschichte

    Iburg wurde 753 erstmals erwähnt. Die Burg Iburg, ein Stützpunkt des Sachsenanführers Widukind, wurde 772 und 783 von den Franken erobert. In der zweiten Hälfte des 11. Jh.s wurde durch den Bischof von Osnabrück eine neue Burg errichtet und ein Benediktinerkloster gegründet. Die Stadtrechte erhielt Iburg 1254, konnte den Status einer Stadt aber nicht bewahren und wurde in der Folgezeit zum Flecken. Von 1750 bis 1755 wurde das Kloster im barocken Stil neu errichtet, 1803 wurde es säkularisiert. 1959 erhielt Iburg die Stadtrechte erneut. Seit 1969 lautet der offizielle Name "Bad Iburg".

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