Ausfluss (Medizin)

    Aus WISSEN-digital.de

    Sekretabsonderung aus den weiblichen Geschlechtsorganen. Vermehrten weißlichen Ausfluss findet man in der Schwangerschaft, bei sexueller Erregung, nervöser Übererregbarkeit sowie Schilddrüsenüberfunktion. Ein in Farbe und Form veränderter Ausfluss ist immer ein Zeichen einer Erkrankung im Bereich der weiblichen Geschlechtsorgane. Reizzustände der Scheide, hervorgerufen durch Geburtsnarben oder durch Fremdkörper wie Ringeinlagen, Pessare und Verhütungsmittel bedingen einen verstärkten Ausfluss, insbesondere aber Infektionen der Scheide, der Gebärmutter und der Eileiter. Dabei kann die Beschaffenheit weißlich-käsig bis grünlich-schaumig sein. Zu den häufigsten Krankheitserregern zählen Trichomonaden. Bei bösartigen Scheiden- oder Gebärmuttererkrankungen tritt oft ein fleischwasserfarbener bis blutiger Ausfluss auf.


    Afrika - der schwarze Kontinent

    Afrika galt lange Zeit als eine Metapher für unerforschte und geheimnisvolle Welten. Wie sieht es bei Ihnen aus: Kennen Sie Afrika?
    Jetzt quizzen!


    KALENDERBLATT - 15. November

    1889 In Brasilien wird die Monarchie durch eine Militärrevolte gestürzt.
    1941 Die zweite Phase des deutschen Angriffs auf Moskau beginnt: Die Verbände der "Heeresgruppe Mitte" werden, nur ungenügend ausgerüstet für den Winterkrieg, in Marsch gesetzt.
    1973 Der Austausch von Gefangenen zwischen Israel und Ägypten, die während des Jom-Kippur-Kriegs gemacht worden sind, beginnt.