Aufmerksamkeit

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    Wahrnehmung, Vorstellung und Denken sind auf aktuelle oder zukünftige Erlebnisse oder Ereignisse gerichtet. In diesem Zustand der gesteigerten Wachheit orientiert sich die Wahrnehmung selektiv. Durch das psychische Befinden sind durch die Aufmerksamkeit die Wachheit und die Bereitschaft zur Aufnahme gesteigert. Durch den eigenen Willen lässt sich die Aufmerksamkeit auf einen bestimmten Gegenstand richten, durch - meist starke - Reize kann sie aber auch unwillkürlich aktiviert werden.

    Diese Reize können von auffälligen oder neuartigen Gegenständen der Umgebung ausgehen, gelenkt wird die Aufmerksamkeit aber auch durch die Suche, z.B. nach Lösungen für ein Problem. Dabei richtet sich die Aufmerksamkeit von einem bisherigen Sachverhalt oder einer gegenwärtigen Situation ab und hin zu neuen Gegenständen. Man kann allerdings seine Konzentration auf zwei parallele Tätigkeiten richten, seine Aufmerksamkeit also verteilen. Neurophysiologisch wird die Aufmerksamkeit so gesteuert und reguliert, dass die Person ihre Aufmerksamkeit auf individuell wichtige Gegenstände richtet und dass so irrelevante Eindrücke vernachlässigt werden.


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    1899 In der Samoa-Konvention regeln Deutschland und Großbritannien die Besitzverhältnisse über die in der Südsee liegenden Samoa-Inseln.
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