Alfred von Wierusz-Kowalski

    Aus WISSEN-digital.de

    polnischer Maler; * 11. Oktober 1849, † 16. Februar 1915

    Der polnische Realist Wierusz-Kowalski studierte zunächst in Warschau, Dresden und Prag und wechselte 1876 zur Münchner Akademie über, an der er Schüler A. von Wagners war. Er schloss sich außerdem seinem Landsmann J. von Brandt an. München blieb seine ständige Wirkungsstätte. 1890 wurde er zum Ehrenmitglied der Münchner Akademie ernannt. Er gilt als Spezialist für russische und polnische Genreszenen, die sich gewöhnlich in winterlicher Natur abspielen, wobei er besonders in der Darstellung von Pferden und Wölfen glänzt.

    KALENDERBLATT - 18. Juli

    1922 Der Reichstag verabschiedet das Republikschutzgesetz, das unter dem Eindruck der Ermordung von Außenminister Walther Rathenau ausgearbeitet wurde und dem Schutz der demokratischen Staatsform vor politischem Extremismus dienen soll. Es ist zunächst auf fünf Jahre befristet, wird aber 1927 noch einmal um zwei Jahre verlängert.
    1930 Der Reichskanzler Heinrich Brüning löst den Reichstag auf, nachdem die von der Regierung mit Notverordnungsrecht angeordneten Steuererhöhungen von den Abgeordneten abgelehnt wurden.
    1949 Gründung der "Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft" (FSK).



    Olé, olé, olé olé!

    Sie kennen sich aus im grenzenlosen Reich von König Fußball? Na, dann schießen Sie mal los ...
    Jetzt quizzen!