Aerosol

    Aus WISSEN-digital.de

    (griechisch-lateinisch)

    Aus festen und/oder flüssigen Substanzen bestehende, in Luft oder anderen Gasen schwebende Teilchen. Natürliche Aerosole sind Nebeltröpfchen, Bakterien und Pflanzenpollen. Durch zivilisatorische Prozesse freigesetzte Aerosole sind überwiegend Schadstoffe, die die Luft verunreinigen und lebende Organismen schädigen können. Stoffe, die als feiner Staub in die Luft gelangen, können wegen ihrer großen Oberfläche chemische Reaktionen begünstigen sowie die Lunge schädigen. Als die Ozonschicht der Atmosphäre schädigende Aerosole wird den Fluor-Chlor-Kohlenwasserstoffen (FCKW) heute größte Aufmerksamkeit gewidmet.


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    KALENDERBLATT - 23. April

    1980 Im so genannten zweiten Kohle-Strom-Vertrag verpflichten sich die deutschen Stromversorger zur Abnahme der heimischen Steinkohle. Ziel der Vereinbarung ist neben dem Verzicht auf überflüssige Importe die Sicherung von 100 000 Arbeitsplätzen.
    1990 Karl-Marx-Stadt erhält wieder den Namen Chemnitz. Anlass dazu gab eine Bürgerbefragung, bei der 76 % der Einwohner dafür stimmten.
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