A Chorus Line

    Aus WISSEN-digital.de

    Musical in einem Akt von Marvin Hamlisch. Die Gesangstexte schrieb Edward Kleban, für das Buch zeichnen James Kirkwood und Nicholas Dante verantwortlich. Die Bühnenrealisierung von "A Chorus Line" geht auf eine Idee von Michael Bennett zurück.

    Das Stück wurde am 15. April 1975 im "New York Shakespeare Festival Public Theatre" uraufgeführt. In Deutschland war "A Chorus Line" erstmals am 4. Oktober 1980 im "Theater des Westens" (Westberlin) zu sehen.

    Die wichtigsten Personen

    Zach, Choreograf

    Tänzerinnen:

    Kristine

    Sheila

    Val

    Maggie

    Bebe

    Diana

    Cassie

    Tänzer:

    Mike

    Paul

    Handlung

    "A Chorus Line" spielt an einer Bühne auf der New Yorker Broadway-Meile.

    In acht Abschnitten erlebt der Zuschauer die Produktion eines Musicals mit, angefangen bei der Selbstdarstellung der Künstler über das gemeinsame Auftreten in der Gruppe bis hin zur Bekanntgabe der Engagements. Ein wichtiger Bestandteil des Stücks ist die schwelende Auseinandersetzung zwischen Zach und Cassie. Als die Tänzer in der sechsten Sequenz eine Schrittfolge proben und Paul dabei schwer stürzt, fragt Zach seine Schützlinge, was nach ihrer Karriere werden soll. Diana antwortet stellvertretend für ihre Kollegen und erklärt, Tanzen sei ihr Lebensinhalt. Das Finale bestreiten die Akteure in Glitzerkostümen und zeigen das, wofür Menschen ins Musical gehen: eine perfekte Show.

    Zum Werk

    Das Stück dokumentiert den unbarmherzigen Konkurrenzkampf in der Theaterbranche und zeigt, dass selbst Disziplin und hartes Training nicht immer für ein Engagement ausreichen. Hintergrund von "A Chorus Line" ist die schlechte berufliche Situation, in der sich die Broadway-Tänzer in den siebziger Jahren befanden. Michael Bennett, von dem die Idee für das Stück stammt, wollte die Stellung der Tänzer gegenüber den gut bezahlten Schauspielern mit dem Musical aufwerten.

    KALENDERBLATT - 24. Juli

    1923 Der Friede von Lausanne revidiert den Friedensvertrag von Sèvres (10. August 1920), durch den die Türkei fast alle europäischen Gebiete an Griechenland verloren hatte.
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