3D-Grafik

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    Vermittlung eines räumlichen Eindrucks bei der Darstellung auf dem Bildschirm. Dazu gehören z.B. perspektivische Darstellung, Distanzen, Schatten, Lichteinfall, Texturen und Reflexionen.

    Sollen auf einem PC bewegte 3D-Grafiken gezeigt werden, die feine Details zeigen und deren Ablauf nicht stockt (v.a. bei Computerspielen), verlangt dies hohe Rechenleistung, mit der der Prozessor oder eine normale Grafikkarte überfordert sind. Um die Rechenleistung zu sichern, kann entweder (zusätzlich zur vorhandenen Grafikkarte) eine spezielle 3D-Karte mit einem speziellen 3D-Grafikprozessor installiert oder aber - anstelle der bisherigen Karte - eine 3D-fähige Grafikkarte benutzt werden.

    Für die Darstellung von 3D-Grafik existieren auch Softwarelösungen, die sich auf vorhandene Grafikbibliotheken stützen, die sogenannten 3D-Kernels. Die Programmierung dreidimensionaler Grafik wird z.B. möglich durch das grafische Kernssystem GKS-3D, durch GL (Graphics Library), Open GL und HOOPS (Hierarchical Object Oriented Picture System). Der Herstellung der Verbindung zwischen 3D-Programmen und den im Rechner enthaltenen Hardwarekomponenten wird meist mithilfe der standardisierten Anwendungsprogrammierschnittstelle (API) DirectX hergestellt.


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    1853 Uraufführung von Giuseppe Verdis Oper "Il Trovatore".
    1906 Uraufführung von Gerhart Hauptmanns Schauspiel "Und Pippa tanzt!".