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Das Altertum schließt an die Frühgeschichte an. Es bezeichnet den Zeitraum vom Beginn der ersten schriftlichen Überlieferungen (im Alten Orient um 3000-2800 v.Chr.) bis zum Ausgang der griechisch-römischen Antike ("klassisches Altertum") im 4.-6. Jh. n.Chr., wobei die Grenzen zum Mittelalter fließend sind. mehr...
Der Begriff begegnet uns zum ersten Mal 1469 in Italien als "media tempestas" und bezeichnet eine Epoche für die Zeit zwischen dem Untergang des Weströmischen Reichs in der Völkerwanderung (5./6. Jh.) und dem Ende des Oströmischen Reichs sowie dem Aufbruch im Zeitalter der Entdeckungen und der Reformation (15./16. Jh.). mehr...
Mit dem Begriff "Außereuropäische Kulturen" werden diejenigen Kulturkreise erfasst, die zu verschiedenen historischen Epochen in Süd- und Ostasien (China, Indien, Japan) sowie in Süd- und Mittelamerika (Altamerikanische Kulturen wie Azteken, Maya, Inka) entstanden sind und ihre Blütezeit erfahren haben. mehr...
Zu Ereignissen, die den Übergang des Mittelalters zur Neuzeit markieren, zählen die Entdeckung Amerikas (1492), der Zerfall des Oströmischen Reichs durch die türkische Eroberung Konstantinopels (1453), Luthers Thesenanschlag zu Wittenberg (1517) sowie die Erfindung des Buchdrucks (um 1455). mehr...
Der Sieg des Bolschewismus in Russland (1917) bildet die Epochengrenze zwischen der Neueren Geschichte und der Neuesten Geschichte oder Zeitgeschichte. Zeitgeschichte gilt als die "Geschichte der Mitlebenden und ihre wissenschaftliche Behandlung" und erforscht die jüngste Phase der Neuzeit. mehr...
Über ein halbes Jahrhundert wurde die Weltpolitik durch den ideologischen Gegensatz zwischen Ost und West geprägt. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion und dem Ende des Kalten Krieges traten die massiven Nord-Süd-Konflikte in den Vordergrund. mehr...
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