Wat- und Möwenvögel

Aus WISSEN-digital.de

(Charadriiformes)

Der Lebensraum der Watvögel sind Meeresstrände, Seeufer und Sumpfgebiete. Zahlreiche Arten haben lange Schnäbel, lange Hälse und lange Beine. Sie waten auf der Nahrungssuche durch flache Gewässer. Watvögel haben viele körperliche Gemeinsamkeiten mit den Möwenvögeln. Diese sind an allen Meeresküsten, aber auch an Binnengewässern heimisch. Großmöwen wie die Sturm-, Silber-, Herings- und Mantelmöwen leben auf dem Meer. Alle Möwen können ebenso gut fliegen wie schwimmen. Möwen können auf dem Wasser ruhen und schlafen. Sie ziehen tierische Nahrung vor, sind jedoch Allesfresser. Als gesellige Vögel brüten sie meist in Kolonien.

Systematik

Die beiden Familiengruppen der Wat- und Möwenvögel bilden eine Ordnung in der Klasse der Vögel (Aves). Sie enthält etwa 200 Arten.

Einige Familien:

Alken (Alcidae)

Austernfischer (Haematopodidae)

Blatthühnchen (Jacanidae)

Brachschwalben und Rennvögel (Glareolidae)

Eigentliche Möwen (Laridae) mit der Unterfamilie Möwen (Larinae)

Regenpfeifer (Charadriidae)

Schnepfenvögel (Scolopacidae)

Stelzenläufer (Recurvirostridae)

Weblinks

Wat- und Möwenvögel


WISSEN-TV

Themen

Ludwig XIV.
Ein typischer Vetreter des höfischen Absolutimus ist der französische König Ludwig XIV. .

Schädel
Beim Aufbau des Schädels unterscheidet man zwischen Gesichts- und Gehirnschädel.

Igel
Im Oktober ist es wieder soweit: Der Igel hält seinen Winterschlaf bis zum Frühlingsmonat April.

Libyen
Der nordafrikanische Staat Libyen gilt als höchstentwickelter Staat Afrikas.

Kalenderblatt vom 10. Februar

1221 Kaiser Friedrich II. ruft zum Kreuzzug auf.
1673 Uraufführung der französischen Komödie "Der eingebildete Kranke" von Molière.
1881 Uraufführung der fantastischen Oper "Hoffmanns Erzählungen" von Jacques Offenbach.