Vektorrechnung

Aus WISSEN-digital.de

(lateinisch)

Die Vektorrechnung befasst sich mit Vektoren und Vektorräumen. Ein Vektor wird durch seinen Betrag (Länge) bzw. seinen zahlenmäßigen Wert und seine Richtung (Geschwindigkeit, Kraft) bestimmt. Der Vektor von einem festen Punkt zu einem beliebigen Punkt heißt Ortsvektor. Ein richtungsloser Vektor vom Betrag Null heißt Nullvektor.

Man bezeichnet einen Vektor mit seinem Anfangs- und seinem Endpunkt, darüber wird eine Pfeil gesetzt. Mithilfe von Vektoren können Bewegungen von Gegenständen, die unter einem bestimmten Druck stattfinden, dargestellt werden. Praktisch angewendet wird dies in der Physik zur Beschreibung von Kräften, der Mechanik und der Navigation. In der Vektoranalysis werden die Methoden der Differenzial- und Integralrechnung angewandt.

In der Vektoralgebra gelten die Addition, Subtraktion, die Multiplikation mit einem Skalar und das Vektorprodukt. Das Vektorprodukt ist ein neuer Vektor, der durch die Verbindung zweier Vektoren im dreidimensionalen Raum entsteht. Die Vektoranalysis dagegen rechnet mit Vektoren als Funktionen.


www.Theorie24.de
Der Papst

Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche mit Sitz im Vatikan, Bischof von Rom, ...

"Der große Vorteil der Bärte liegt darin, dass man nicht mehr viel von den Gesichtern sieht."
John Wayne

aus Zitatenschatz.de

Themen

Ludwig XIV.
Ein typischer Vetreter des höfischen Absolutimus ist der französische König Ludwig XIV. .

Schädel
Beim Aufbau des Schädels unterscheidet man zwischen Gesichts- und Gehirnschädel.

Igel
Im Oktober ist es wieder soweit: Der Igel hält seinen Winterschlaf bis zum Frühlingsmonat April.

Libyen
Der nordafrikanische Staat Libyen gilt als höchstentwickelter Staat Afrikas.

Kalenderblatt vom 26. Mai

1521 Kaiser Karl V. erlässt gegen Martin Luther das Wormser Edikt.
1938 Hitler legt den Grundstein zum Bau des ersten Volkswagenwerks.
1952 Die Außenminister Dean Acheson (USA), Antony Eden (Großbritannien), Robert Schumann (Frankreich) und Konrad Adenauer (Bundesrepublik Deutschland) unterzeichnen den "Vertrag über die Beziehungen zwischen der Bundesrepublik und den drei Westmächten", den Generalvertrag. Durch diesen wird das Besatzungsstatut aufgehoben. Die Bundesrepublik soll "gleichberechtigt in die europäische Gemeinschaft eingegliedert" werden.