Ultrakurzwellen

Aus WISSEN-digital.de

(lateinisch) Abk.: UKW;

Ultrakurzwellen sind Funkwellen im VHF-Bereich (Meterwellenbereich) mit den Wellenlängen 10 bis zu 1 m und den Frequenzen von 10 bis 300 MHz. Der Begriff Ultrakurzwellen ist allerdings nur für den Bereich der Meterwellen gebräuchlich, wenn es den FM-Hörrundfunk (frequenzmodulierter Hörrundfunk) betrifft. Somit umfasst der UKW-Bereich im engeren Sinne Wellen der Längen 3,43 bis 2,78 m und Frequenzen von 87,5 bis 108 MHz. Dieses Band II innerhalb des Bandes 8 des VHF-Bereiches ist für den FM-Hörrundfunk reserviert. Das Band II ist ferner in Kanäle mit genauen Kanalbreiten und Kanalabständen (300 kHz) aufgeteilt.

Ultrakurzwellen breiten sich wie das Licht geradlinig aus und sind bündel-, brech- und reflektierbar. Sie werden von den Hüllen der Erdatmosphäre (Ionosphäre und Troposphäre) nur in seltenen Fällen reflektiert (Auftreten von Überreichweiten). Deshalb ist die Übertragung nur auf ungefähre Sichtweite - bis zum so genannten Radiohorizont - möglich. Folglich können die gleichen Frequenzen auf Grund der Reichweitenbegrenzung der Ultrakurzwellen mehrfach belegt werden.


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Der Papst

Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche mit Sitz im Vatikan, Bischof von Rom, ...

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