Symbiose

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(griechisch)

dauerndes Zusammenleben von zwei Organismen verschiedener Arten zu gegenseitigem Nutzen (im Gegensatz zum Parasitismus). Symbiosen sind eine weit verbreitete Kooperation von Lebewesen unterschiedlichster Art, wobei auch das Nutzverhältnis eher locker bis eng sein kann; dann spricht man von einer echten Symbiose. Putzsymbiosen gibt es oft bei Krebsen und Fischen. Beispielhaft für die Symbiose zwischen Pflanze und Tier ist das Verhältnis von Blüten und Insekten. Bei einer Endosymbiose haben Tiere pflanzliche Organismen in ihrem Körper (z.B. einzellige Algen)..

Symbiosen bestehen unter anderem zwischen Bakterien (Bakterienknoten) bzw. Pilzen und höheren Lebewesen. Zu wichtigen Symbionten des Menschen gehören z.B. die Colibakterien.

Flechten sind hoch organisierte Zusammenschlüsse von Algen und Pilzen.

Auch zwischen unterschiedlichen Tierarten können Symbiosen bestehen: So beschützen bestimmte Ameisenarten Blattlauskolonien vor Feinden und erhalten dafür Honigtau.


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Der Papst

Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche mit Sitz im Vatikan, Bischof von Rom, ...

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