Symbiose

    Aus WISSEN-digital.de

    (griechisch)

    dauerndes Zusammenleben von zwei Organismen verschiedener Arten zu gegenseitigem Nutzen (im Gegensatz zum Parasitismus). Symbiosen sind eine weit verbreitete Kooperation von Lebewesen unterschiedlichster Art, wobei auch das Nutzverhältnis eher locker bis eng sein kann; dann spricht man von einer echten Symbiose. Putzsymbiosen gibt es oft bei Krebsen und Fischen. Beispielhaft für die Symbiose zwischen Pflanze und Tier ist das Verhältnis von Blüten und Insekten. Bei einer Endosymbiose haben Tiere pflanzliche Organismen in ihrem Körper (z.B. einzellige Algen)..

    Symbiosen bestehen unter anderem zwischen Bakterien (Bakterienknoten) bzw. Pilzen und höheren Lebewesen. Zu wichtigen Symbionten des Menschen gehören z.B. die Colibakterien.

    Flechten sind hoch organisierte Zusammenschlüsse von Algen und Pilzen.

    Auch zwischen unterschiedlichen Tierarten können Symbiosen bestehen: So beschützen bestimmte Ameisenarten Blattlauskolonien vor Feinden und erhalten dafür Honigtau.



    Drama, Drama ...

    Wissen oder nicht wissen ... das ist hier die Frage! Wie gut kennen Sie sich aus auf den Brettern, die die Welt bedeuten?
    Jetzt quizzen!


    KALENDERBLATT - 17. Oktober

    1781 Kapitulation der Briten vor nordamerikanischen Truppen bei Yorktown.
    1913 Das deutsche Marineluftschiff L II stürzt bei einem Übungsflug in der Nähe Berlins ab. 28 Insassen kommen ums Leben.
    1945 In Stuttgart wird der "Permanente Rat der deutschen Ministerpräsidenten der amerikanischen Besatzungszone" gegründet.