Sueben

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auch: Sueven;

germanische Völkergruppe, ursprünglich in Ostholstein und Brandenburg, im 4./ 5. Jh. nach Südwestdeutschland vordringend; dort erschienen sie als Semnonen, Markomannen, Hermunduren und Quaden; Teile der Sueben zogen mit den Vandalen und den Alanen nach Spanien, wo sie 585 im Westgotenreich aufgingen; der wachsende römische Druck auf Böhmen veranlasste einen anderen Teil, besonders die Semnonen, Anfang des 3. Jh. (213) zum Main vorzustoßen, wo sie als Alemannen erschienen. Nach den Sueben der Name Schwaben für die Siedlungsgebiete am Neckar; suebische Volksteile, die in der Völkerwanderung mit den Vandalen nach Spanien kamen, gründeten um 400 n.Chr. im Spanischen Galizien einen anderthalb Jahrhundert bestehenden Staat, der im Spanischen Westgotenreich aufging.


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Der Papst

Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche mit Sitz im Vatikan, Bischof von Rom, ...

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