Siebbein

    Aus WISSEN-digital.de

    auch: Riechbein;

    Schädelknochen, der als die Kapsel des Geruchsorgans gedeutet werden kann. Seine Ausdehnung entspricht der Lage der Geruchsregion im oberen Anteil der Nasenhöhlen. Eine vertikale Lamelle bildet den oberen Anteil der Nasenscheidewand. Eine schmale horizontale Lamelle trennt die Nasenhöhlen von der vorderen Schädelgrube, ist aber durch die von der Riechregion zum Hirn ziehenden Riechfäden (Fila olfactoria) vielfach durchlöchert (daher der Name "Siebbein").



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