Rita Levi-Montalcini

    Aus WISSEN-digital.de

    italienisch-US-amerikanische Neurobiologin; * 22. April 1909 in Turin, † 30. Dezember 2012 in Rom

    Levi-Montalcini studierte in Turin Medizin. Nach Abschluss ihres Studiums begann sie sich auf Neurologie und Psychiatrie zu spezialisieren. Während des Zweiten Weltkriegs musste Levi-Montalcini aufgrund ihrer jüdischen Herkunft in den Untergrund gehen. Nach Ende des Krieges nahm sie ihre Forschungstätigkeiten an der Universität von Turin wieder auf. 1947 ging sie in die USA und war dort an der Universität von Washington tätig. 1958 bis 1977 war Levi-Montalcini dort als Professorin beschäftigt. Daneben baute sie eine Forschungseinrichtung in Rom auf und pendelte zwischen den USA und Italien hin und her.

    1986 erhielt Rita Levi-Montalcini zusammen mit S. Cohen den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin für Forschungsarbeiten zur Isolierung und Charakterisierung des Nervenwachstumsfaktors.



    Olé, olé, olé olé!

    Sie kennen sich aus im grenzenlosen Reich von König Fußball? Na, dann schießen Sie mal los ...
    Jetzt quizzen!


    KALENDERBLATT - 24. August

    1572 In der Bartholomäusnacht kommt es während der Hochzeitsfeierlichkeiten des protestantischen Heinrichs von Navarra mit Margarete von Valois zur Hugenottenverfolgung, angestiftet von der französischen Königinmutter Katharina Medici. In Paris kommt es dabei zu 3 000, auf dem Land zu 10 000 Toten.
    1936 Hitler lässt die am 16. März entgegen den Bestimmungen des Versailler Vertrags wiedereingeführte Wehrpflicht auf eine Wehrzeit von zwei Jahren verlängern.
    1963 In der Bundesrepublik findet der erste Spieltag der Fußball-Bundesliga statt, an der 16 Vereine teilnehmen.