Rhetorische Figur

    Aus WISSEN-digital.de

    (griechisch) auch: genera dicendi, Stilarten;

    sprachlich fest definiertes Stilmittel, mit dessen Hilfe ein Text ansprechender formuliert werden kann.

    Die rhetorischen Figuren lassen sich grob in Satzfiguren und in Wort- und Gedankenfiguren einteilen.

    Die Satzfiguren beinhalten Parataxe, Hypotaxe, Inversion, Ellipse, Parenthese, Parallelismus, Chiasmus und die verschiedenen Satzarten.

    Die Wort- und Gedankenfiguren sind umfangreicher. Dazu gehören: Akkumulation, Allegorie, Alliteration, Anapher, Epipher, Metapher, Anspielung, Antithese, Atchaismus, Emphase, Euphemismus, Hendiadyoin, Hyperbel, Ironie, Lautmalerei, Klimax, Litotes, Metonymie, Neologismus, Oxymoron, Paradoxon, Paronomasie, Periphrase, Personifikation, Pleonasmus, Symbol, Synekdoche, Synonym, Tautologie, rhetorische Frage, Zeugma sowie jede Art von Wortspiel.



    Wer hat's gesagt?

    Worte von historischen Ausmaßen sind uns zwar meist zumindest vom Hören-Sagen bekannt - aber kennen Sie den Kontext?
    Jetzt quizzen!


    KALENDERBLATT - 21. Oktober

    1917 Lenin kehrt aus dem Exil nach Russland zurück, wo er in Petrograd die Menschen für die Revolution mobilisiert.
    1994 In Genf wird zwischen Nord-Korea und USA eine Rahmenvereinbarung unterzeichnet, mit der sich Nord-Korea zu der Beendigung seines Nuklearprogramms verpflichtet.
    1999 Russische Luftwaffen haben die tschetschenische Hauptstadt Grosny angegriffen. Nach tschetschenischen Angaben sind dabei 282 Menschen ums Leben gekommen und Hunderte verletzt worden. Die russische Regierung reagiert damit auf Bombenanschläge in Dagestan, Moskau und Wolgodonsk, für die sie tschetschenische Terroristen verantwortlich macht.