Philipp Lersch

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deutscher Psychologe; * 4. April 1898 in München, † 15. März 1972 in München

Unter den zahlreichen Veröffentlichungen des Psychologen wurden besonders "Gesicht und Seele" (1932) und "Aufbau der Person" (1953) bekannt. Beide Werke beschreiben gleichzeitig die Hauptthemenkreise seiner wissenschaftlichen Arbeit. Dem menschlichen Ausdruck, seiner Deutung und damit verbunden der psychologischen Diagnose der Persönlichkeit galt Lerschs besonderes Interesse. Am Gegenstand Mimik und Sprache entwickelte er Grundprinzipien für die gesamte Ausdrucksdeutung. Mit seiner Anschauungsweise vom "Aufbau der Person" gesellte er sich zu jenen Forschern, die einen schichtenähnlichen Aufbau vertreten. Lersch postulierte das Vorhandensein eines "endothymen" Grundes, einer tieferen Triebschicht, im Unterschied zum "noetischen" Oberbau, einer oberen Geistesschicht, beim Menschen.


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Der Papst

Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche mit Sitz im Vatikan, Bischof von Rom, ...

"Der große Vorteil der Bärte liegt darin, dass man nicht mehr viel von den Gesichtern sieht."
John Wayne

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