Pagode

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turmartiger religiöser Stockwerkbau; zumeist buddhistisches Heiligtum (in China, Japan, Indien), über quadratischem oder polygonalem Grundriss erbaut, betont durch vorspringende Dächer oder vorragende Gesimse. Die Geschosse verjüngen sich nach oben hin; die Geschossanzahl ist normalerweise ungerade und schwankt zwischen drei und neun. Die Pagode wurde aus dem indischen Stupa entwickelt, sie ist als Reliquienschrein und Symbol der übereinander getürmten kosmischen Weltebenen notwendiger Bestandteil jeder Tempel- und Klosteranlage. Eine der berühmtesten Pagoden ist die Große-Wildgans-Pagode (652 erbaut und erweitert 701-05) in Sian, ebenso die des Horiudschi bei Nara (7. Jh.) in Japan. Als die älteste erhaltene chinesische gilt allgemein die Pagode auf dem Sung-Shan (etwa 530).


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Der Papst

Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche mit Sitz im Vatikan, Bischof von Rom, ...

"Der große Vorteil der Bärte liegt darin, dass man nicht mehr viel von den Gesichtern sieht."
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