Nichtwiederkäuer

Aus WISSEN-digital.de

(Nonruminantia)

Nichtwiederkäuer sind die letzten Überlebenden einer einst sehr formenreichen Unterordnung. Eine Besonderheit der Nichtwiederkäuer ist, dass sie im Vergleich zu den Wiederkäuern ein sehr viel differenzierteres Gebiß besitzen, das stoßzahnartige Eckzähne aufweist. Es ist von daher nicht nötig, dass sie ihre Nahrung ein zweites Mal kauen. Auch sind sie anders als die Wiederkäuer keine reinen Pflanzenfresser, sondern ernähren sich außerdem von Fleisch oder menschlichen Abfällen.

Bei ihnen lassen sich auch noch die Überreste zweier weiterer Zehen erkennen, die bei den anderen Paarhufern überhaupt nicht mehr vorhanden sind.

Nichtwiederkäuer können hasen- bis nilpferdgroß werden und wirken von ihrer Gestalt her eindeutig plumper als die anderen Paarhufer.

Systematik

Unterordnung aus der Ordnung der Paarhufer (Artiodactyla).

Überfamilien:

Schweineartige (Suoidea) mit den Familien

Altweltschweine (Suidae) Nabelschweine (Tayassuidae) Flusspferdartige (Anthracotherioidea) mit der einzigen Familie

Flusspferde (Hippopotamidae)

Weblinks

Wildschwein

Hausschwein


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Der Papst

Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche mit Sitz im Vatikan, Bischof von Rom, ...

"Der große Vorteil der Bärte liegt darin, dass man nicht mehr viel von den Gesichtern sieht."
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