Nabelschweine

Aus WISSEN-digital.de

(Tayassuidae)

auch: Pekaris, Neuweltschweine;

diese südamerikanischen Wildschweine unterscheiden sich deutlich von den Altweltschweinen: Es fehlen ihnen die Afterklauen und ihr Schwanz ist zurückgebildet. Sie besitzen kein Unterhaar (im Allgemeinen als Wollhaar bezeichnet), dafür aber langes, borstiges Deckhaar (auch Stockhaar genannt). Sie erreichen eine Schulterhöhe von nur gut 40 Zentimetern. Ihr Gebiss ist dem eines Raubtieres sehr ähnlich und ihr Magen erinnert an den eines Wiederkäuers.

Namengebendes Merkmal der Nabelschweine ist eine in ihrem Aussehen an einen Nabel erinnernde Moschusdrüse, ca. 20 Zentimeter von der Schwanzwurzel entfernt, der ein nach Moschus riechendes, öliges Sekret entströmt, das allem Anschein nach sozialen Kontakten dient.

Nach einer Tragzeit von etwa fünf Monaten bringt das Weibchen meist zwei Jungtiere zur Welt, die der Rotte sofort folgen können.

Systematik

Familie aus der Überfamilie der Schweineartigen (Suoidea).

Arten:

Bisamschwein oder Weißbartpekari (Tayassu albirostris)

Chaco-Pekari (Catagonus wagneri)

Halsbandpekari (Tayassu tajacu)


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Der Papst

Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche mit Sitz im Vatikan, Bischof von Rom, ...

"Der große Vorteil der Bärte liegt darin, dass man nicht mehr viel von den Gesichtern sieht."
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